Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Jobs

26 aktuelle Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Ingenieur Messtechnik / Chemisch-Technischer Assistent für Emissionsmessung & Luftreinhaltung (w/m/d)

TÜV SÜDFreiburg Breisgau

Gestalten Sie die Zukunft mit uns in Freiburg! Wir suchen engagierte Bewerber für die Emissionsmessung. In der 6-12 monatigen Einarbeitungsphase erwerben Sie praxisnahe Kenntnisse und werden umfassend geschult. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Messungen, Probenahmen und die Auswertung von Schadstoffen. Nach der Einarbeitung leiten Sie eigenständig Projekte und betreuen unsere Bestandskunden. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie aktiv bei der Akquisition neuer Kunden in der Umwelttechnik!
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Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d) - Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH

Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbHFrankfurt

In Minden suchen wir einen engagierten Betriebsingenieur (w/m/d) für unseren Mehrprodukte-Betrieb. Ihre Aufgabe umfasst die Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben zu Qualität und Umweltschutz. Sie koordinieren Projekte, führen Mitarbeiter von Fremdfirmen und betreuen Partnerfirmen, um effiziente Prozesse zu gewährleisten. Zudem bringen Sie Ihre tiefgreifenden Kenntnisse im Chemieingenieurwesen ein, idealerweise mit Erfahrung in Batch-Prozessen und regulatorischen Umfeldern. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie gute Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab. Interessiert? Dann bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie unsere innovative Zukunft mit!
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Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d) - Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH

Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbHDortmund

Für unser Team in Minden suchen wir einen Betriebsingenieur Mehrprodukte-Betrieb (w/m/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Zudem koordinieren Sie Partnerfirmen und leiten diverse Projekte, während Sie die Mitarbeiter von Fremdfirmen führen. Sie unterstützen den Standort bei allgemeinen Aufgaben und treiben Optimierungsprojekte in der Siegfried Gruppe voran. Ihre ingenieurtechnische Expertise ist entscheidend für die Einführung neuer Produkte und Innovationen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft unseres Unternehmens mit!
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Vertriebsingenieur (w/m/d) - Pharma

GEA Tuchenhagen GmbHBodenheim Rhein

Zur Verstärkung unseres Teams in Büchen suchen wir einen engagierten Vertriebsingenieur (w/m/d) für das Vertriebsgebiet Deutschland und die DACH-Region. In dieser Position bist du für die Geschäftsentwicklung verantwortlich und baust nachhaltige Kundenbeziehungen auf. Du akquirierst aktiv Neukunden und erweiterst unsere Partnerschaften im Pharmamarkt. Dabei führst du eigenständig den gesamten Verkaufsprozess, von der Anfrage bis zum Abschluss. Zudem identifizierst du Marktpotentiale in Bereichen wie sterile Prozesse und hygienische Ventiltechnik. Werde Teil unseres erfolgreichen Teams und gestalte die Zukunft der pharmazeutischen Industrie mit.
Gutes Betriebsklima Aufstiegsmöglichkeiten Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Kantine Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter Chemie / Pharma Anlagenbau (m/w/d)

plantIng GmbHKarlsruhe

Als Projektleiter im Chemie- und Pharma-Anlagenbau (m/w/d) in Karlsruhe erwarten Sie spannende Herausforderungen. Sie sind verantwortlich für die eigenständige Abwicklung von Projekten und die Leitung von Projektteams. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination der Fachabteilungen sowie das Termin-, Kosten- und Claim-Management. Zudem unterstützen Sie unsere Kunden in allen Engineering-Phasen und steuern externe Dienstleister. Sie profitieren von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Erleben Sie echten Teamspirit und eine Leidenschaft für innovative Projekte, sei es im Büro oder bei Betriebssport und Sommerfesten.
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Projektleiter Chemie / Pharma Anlagenbau (m/w/d)

plantIng GmbHLudwigshafen Rhein

Wir suchen einen Projektleiter (m/w/d) im Chemie- und Pharmabereich für unseren Standort in Ludwigshafen am Rhein. Deine Hauptaufgaben umfassen die eigenverantwortliche Abwicklung von Projekten und die Leitung von Projektteams. Du koordinierst Fachabteilungen, planst Termine und kümmerst dich um Kosten- und Claim-Management. Zudem unterstützt du unsere Kunden in allen Engineering-Phasen und steuerst externe Dienstleister. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag sowie flexible Arbeitszeitmodelle bieten dir optimale Arbeitsbedingungen. Profitiere von einem starken Teamgeist und erlebe spannende Projekte in einem dynamischen Umfeld.
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Mitarbeiter (m/w/d) Validierung und Qualifizierung

WAGENER & CO. GmbHLengerich, Poststraße, Lengerich Westfalen

Starte Deine Karriere als Mitarbeiter (m/w/d) in der Validierung und Qualifizierung und trage aktiv zur Gesundheit vieler Menschen bei! Bei uns sorgst Du für die Qualität und Sicherheit von Produkten wie Zahnpasta, Shampoo und Salben. Du planst und dokumentierst Validierungsaktivitäten, um unsere hohen Standards aufrechtzuerhalten. Profitiere von abwechslungsreichen Aufgaben, flexibler Arbeitszeit und einer attraktiven Vergütung. Genieße 30 Tage Urlaub, professionelle Weiterentwicklung und eine hybride Homeoffice-Regelung. Werde Teil eines familiengeführten Unternehmens mit flachen Hierarchien und einem kollegialen Miteinander, und sichere Dir langfristige Perspektiven!
Urlaubsgeld Homeoffice Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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W2-Professur für Formulierung von Biopharmazeutika

Technische Universität BraunschweigBraunschweig

Die Professur konzentriert sich auf pharmazeutisch-technologische Aspekte der Verarbeitung von biomakromolekularen Wirkstoffen. Ziel ist es, eine Brücke zur Bioverfahrenstechnik und Biotechnologie zu schlagen. Dadurch wird die zentrale Rolle im Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik (PVZ) gestärkt. Der Forschungsschwerpunkt umfasst die pharmazeutische Formulierung von Protein- und Nukleinsäure-basierten Wirkstoffen. Innovative Ansätze wie Antikörperformulierungen und nanopartikuläre Systeme für Nukleinsäure-Therapeutika werden erforscht. In der Lehre vermittelt die Professur fundierte Kenntnisse in diesem zukunftsweisenden Bereich der Pharmazie.
Familienfreundlich Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Quality Engineer (Non-R&D) (all genders)

Lam ResearchVillach

Gestalten Sie die Zukunft unseres Produkts! Übernehmen Sie die Verantwortung für die kontinuierliche Verbesserung der Produktqualität, von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Markteinführung und zum nachhaltigen Erfolg. Ihr Einfluss zählt!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Project Manager R&D

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Werde Project Manager R&D und gestalte die Zukunft von AT&S mit! Treibe innovative Projekte voran, plane gezielt und setze technische Herausforderungen erfolgreich um. Unterstütze uns beim Wissensaufbau und beschleunige die Entwicklung bahnbrechender Produkte.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Verfahrenstechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Verfahrenstechnik wissen müssen

Zwischen Labor, Leitstand und Lebensrealität: Verfahrenstechnik als Beruf zwischen Faszination und Alltag

Wirklich begreift, was Verfahrenstechnik bedeutet, wer einmal am frühen Morgen in einer Produktionshalle gestanden hat – der Geruch von Lösungsmitteln, das leise Summen der Pumpen, ein ganzer Kosmos aus Rohren, Reaktoren, Steuerpulten. Und mittendrin: Menschen, die eben nicht „nur“ mit Zahlen jonglieren oder glänzende Schlagworte auf Powerpoints werfen. Sondern die tagtäglich mit den Händen in der Steuerung und dem Kopf bei der Lösung. Der Beruf des Ingenieurs bzw. der Ingenieurin in der Verfahrenstechnik ist ein Paradebeispiel für diese eigenartige Verbindung aus Theorie und Praxis, Schreibtisch und Hallenschuhen. Irgendwann, vielleicht nach der dritten Nachtschicht oder einer dieser unsäglichen Anlagenstörungen, stellt man sich zwangsläufig die Frage: Was tue ich hier eigentlich – und warum (immer noch) gerne?


Eine Disziplin mit tausend Schnittstellen – und noch mehr Erwartungen

Die Aufgaben in der Verfahrenstechnik reichen vom Entwurf neuer Produktionsanlagen über das Optimieren bestehender Prozesse bis hin zum monatelang ausgefeilten Troubleshooting. Wer glaubt, der Alltag dreht sich nur um „Verfahren“, also Modelle oder Schaubilder, irrt gewaltig. Hier werden Anlagen hoch- und runtergefahren, Stoffströme gemessen, plötzlich muss man Chemiker, Maschinenbauer, Informatiker und Krisenmanager gleichzeitig sein – eine solche Vielseitigkeit findet man selten und sie kann genauso belastend wie belebend wirken.

Was oft unterschätzt wird: Verfahrenstechnik ist niemals „fertig“. Kaum ist ein Prozess optimiert, drängt die nächste Verbesserung. Digitalisierung wirbelt alles durcheinander, Nachhaltigkeitsziele liefern den Stoff für nicht enden wollende Diskussionen. Und dann, zugegeben – es gibt Tage, da fragt man sich, warum man statt mit Werkzeugen eher mit Tabellen kämpft und statt heldenhafter Chemie-Reaktionen plötzlich Datensätze interpretiert. Wer Abwechslung sucht, ist hier also richtig. Wer monotone Routine sucht – falsch abgebogen.


Zwischen Fachkräftemangel, Gehaltsillusionen und dem ganz realen Einstieg

Geld, ja, sprechen wir es ruhig aus. Gerade Berufseinsteigerinnen und -einsteiger in der Verfahrenstechnik hoffen nicht selten auf das große Los. Es stimmt: In bestimmten Branchen – etwa der chemischen Industrie, Pharma, Energiewirtschaft – können die Gehälter selbst im ersten Jahr sechsstellige Bereiche berühren; allerdings fast nie am berühmten Reißbrett, sondern nur mit entsprechender Einsatzbereitschaft. In anderen Feldern, vor allem im Osten oder bei kleinen Ingenieurbüros im Mittelstand, fällt das Salär weniger spektakulär aus. Manche Aufsteiger erzählen stolz von rasanten Gehaltssprüngen, andere erleben, wie das Trainee-Gehalt auch nach zwei Jahren kaum wächst. Hier trennt sich, leider wie so oft, die Spreu vom Weizen: Wer flexibel ist und sich auch regional „bewegt“, hat die besseren Karten. Wer auf Homebase, Stadtwohnung und Gewerkschaftstarif beharrt, blickt schneller als gewollt auf stagnierende Kontostände. Abseits von Zahlen bleibt aber: Die meisten steigen mit einer soliden Basis ein – reale Sprünge gibt es eher, wenn Verantwortung und Projekterfahrung wachsen.

Was viele unterschätzen: Auch der Arbeitsmarkt diktiert die Regeln. Fachkräftemangel ist keine Worthülse, aber kein Garant für sorglosen Einstieg. Bewerbungen laufen oft digital, zeitfressende Online-Auswahlverfahren inklusive – Persönlichkeit und echtes Interesse sind wichtiger als perfekte Lebensläufe. Manche Unternehmen suchen unbedingt, andere setzen lieber auf Überlastung der vorhandenen Truppe. Wer sich herauskristallisieren will, muss mehr bieten als das „Schema F“: begeisterungsfähige Neugier, Belastbarkeit und der Wille, sich immer wieder neues Wissen anzueignen.


Karriereleiter, Seitenaufstiege und das Märchen von der planbaren Entwicklung

Es gibt Karrieren, die verlaufen tatsächlich linear: Erst Betriebsingenieurin, dann Projektleiter, anschließend Führungskraft. Aber, ehrlich gesagt, solche Bilder verkauft das Personalmarketing. Die Realität sieht oft krummer aus: Wechsel zwischen Abteilungen, fachliche Spezialisierungen (z. B. auf Simulation oder Automatisierung), mal ein Sprung ins Ausland, dann wieder zurück in die Prozessoptimierung. Die flexibelsten gewinnen; die, die sich frühzeitig in Nischen wie „grüne Chemie“ oder Data Science hineinwagen, rücken schneller auf. Weiterbildung? Absolutes Muss – ob über berufsbegleitende Master, interne Projektrollen oder Exkursionen in benachbarte Disziplinen wie Umwelttechnik oder Qualitätsmanagement. Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Kolleginnen und Kollegen anfangs auf „klassische“ Pfade setzen und irgendwann in der Digitalisierung landen oder als Berater mittlere Unternehmen aus dem Dornröschenschlaf wecken. Anpassungsfähigkeit schlägt Kilometerstände im Lebenslauf, das scheint mir inzwischen fast Gesetz zu sein.


Vom Ideal zum Alltag: Work-Life-Balance, Motivationsfallen und gesellschaftlicher Druck

Der Traum vom flexiblen Ingenieurleben – Homeoffice, spannende Projekte, Abschalten um fünf – hält selten dem ersten Realitätscheck stand. Schichtsysteme, Anlagenstillstände, Notfalleinsätze: Manchmal kommt das Privatleben zu kurz, keine Frage. Aber – und das ist das Paradoxe – viele entwickeln gerade in dieser Unruhe ihre berufliche Identität. Für mich persönlich war der Umgang mit unvorhergesehenem Stress eine Art Charakterprüfung; in hektischen Wochen kristallisiert sich, wie belastbar ein Team wirklich ist. Die Branche selbst ringt mit diesem Spagat: Einerseits wird Familienfreundlichkeit propagiert, andererseits steigt der Druck, immer komplexere Anlagen in immer kürzerer Zeit am Laufen zu halten. Ein Spagat, in dem, so ehrlich sollte man sein, manche scheitern oder auf Teilzeit umschwenken. Dafür entstehen neue Modelle: geteilte Verantwortungen, hybride Führung, mehr Flexibilität bei Nebentätigkeiten. Der Wandel kommt, aber gemächlich.


Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Zukunft der Verfahrenstechnik – Trend oder Notwendigkeit?

Was heute als „Green Engineering“ firmiert, war vor zehn Jahren bestenfalls ein Randthema auf Fachtagungen. Jetzt bestimmt es Projekte, Wertschöpfungsketten und Karrieren. Jobsuchende, die sich mit Themen wie Kreislaufwirtschaft, CO₂-Bilanzierung oder erneuerbaren Rohstoffen auskennen, haben mehr als einen kleinen Vorteil. Aber Obacht: Nicht alles, was nach „Nachhaltigkeit“ klingt, ist es auch. Manche Unternehmen schminken ihre Prozesse grün, ohne die Strukturen tatsächlich anzupassen. Wer hier tiefer bohrt und sich engagiert, sticht aus der Masse heraus. Digitalisierung wiederum – von Prozesssimulation bis zur Automatisierung – bleibt kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck: Effizienz, Sicherheit, weniger Ressourcenverbrauch.

Manchmal frage ich mich, ob die nächsten Jahre alles auf den Kopf stellen oder doch vieles beim Alten bleibt. Sicher ist: Vorgefertigte Karrieren gibt es nicht, goldene Einstiegsgehalt-Garantien auch nicht, aber jede Menge Chancen für die, die Lust auf Mischung, Wandel und Komplexität haben. Und Hand aufs Herz – langweilig ist dieser Beruf wirklich nie.


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